
In Folge 20 von SLY TIME – DER SYLVESTER STALLONE RETROSPEKTIVE sprechen wir über F.I.S.T. – EIN MANN GEHT SEINEN WEG (1978), der Stallones erster Faustschlag nach ROCKY (1976) war. Bevor er zur Ein-Mann-Armee wurde und noch ehe er RAMBO (1982) hieß, kämpfte Sylvester Stallone an einer ganz anderen Front – im Namen der Arbeiterklasse.
Bei F.I.S.T. handelt es sich um ein politisches Drama, das lose auf dem Leben von Jimmy Hoffa basiert. Hier kämpft Stallone nicht mit den Fäusten, sondern mit Worten, Idealen – und Kompromissen. Es geht um Macht, Gewerkschaften, Korruption, Loyalität und den Preis, den man zahlt, wenn man aus dem System heraus das System ändern will.
Florian und Khalil sprechen gemeinsam mit Schauspieler, Sänger und Regisseur Adam Jaskolka (DER BAADER MEINHOF KOMPLEX, 2008) sowie Kinofan und Filmkritiker Norbert Fink (Kinobbi: Film & Spiritualität – YouTube) über die Entstehungsgeschichte des Films, Stallones Einfluss aufs Drehbuch, die Zensurprobleme mit dem PG-Rating, über seine intensive Performance – und darüber, warum F.I.S.T. auch heute noch durchaus sehenswert ist.
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