STECKBRIEF – TOBIAS SPYROU

 

Tobias Spyrou - Bild

Name: Tobias Spyrou

Alter: Süße 25

Wohnort: Sauerland

Hobbys: Film- und Serienjunkie, allerdings auch Filmemacher, Videospiele, Kampfsport und -kunst (Ju-Jutsu, Kickboxen, Ninjutsu, Taekwondo, WT)

Filmische Tätigkeit:
Redakteur: Entertainment Blog /  entertainment-blog.net

Podcaster : Cinepinions (Einer von drei heiligen Gründervätern) / https://www.youtube.com/channel/UCXCVoCO1oTRiQZTTay0PkHQ
Cine Entertainment Talk / ITunes Link zum Podcast

Filmemacher: cinemATTIC / https://www.youtube.com/user/cinemATTICTV1

 

Lieblingsgenre: Science-Fiction, Martial Arts, Gangster Movies

Lieblingsregisseure: Christopher Nolan, David Fincher, Alfred Hitchcock, Quentin Tarantino, Guy Ritchie, Martin Scorsese, Steven Spielberg

Lieblingsfilme: Inception, The Prestige, Fight Club, Star Wars, Indiana Jones, Zurück in die Zukunft (<3), The Departed, Oldboy, Inglourious Basterds

 

Kurz-Biographie:

Mit 6 Jahren nahm mein Vater mich als große Überraschung mit in „Star Wars: Episode I – Eine dunkle Bedrohung“. Seitdem bin ich nicht nur einer der allergrößten Star Wars-Fans auf diesem Planeten, nein, diese einschneidende Begegnung mit dem Medium Film bzw. Kino, sollte mich auf immer nachhaltig prägen. Lange Jahre kam für mich nichts auch nur ansatzweise an Episode I heran. Noch ein paar Jahre danach kann ich all die Hater von damals zwar irgendwie verstehen, aber trotzdem wird dieser Film für mich immer etwas ganz Besonderes sein. Viel wichtiger aber: Es hat mir schon früh gezeigt, dass (auch wenn es sicherlich objektive, handwerkliche Gesichtspunkte an jeder Art von dieser Kunst zu bewerten gibt) alles, gerade im Bereich Unterhaltung und Kunst, Geschmackssache ist. Und das sollte man meiner Meinung nach niemals vergessen, wenn man etwas bewertet oder über gewisse Erzeugnisse aus dieser Branche diskutiert. Ohoh, jetzt wird’s pathetisch, aber keine Angst, es geht direkt weiter!

Ich habe aufgrund meiner Liebe zum Film mehrere Jahre in einem Kino gearbeitet, besuche bis heute durchschnittlich 2 x pro Woche das Lichtspielhaus meiner Wahl und verschlinge auch sonst alles, was ich in meine knochigen, gierigen Fingerchen bekomme. Mittlerweile nenne ich auch sicherlich mehrere tausend Blu-Rays und DVDs mein Eigen (nachgezählt habe ich sie bis heute allerdings immer noch nicht, shame on me!). Mein Filmgeschmack ist dabei zwar sehr breit gefächert, ein paar Lieblingsgenres und da dann wiederum Genrelieblinge, gibt’s dann aber doch.

Herausragend dabei: Als ich vor 15 Jahren anfing, Kampfsport zu betreiben, bewegte mich vorallendingen die Bewunderung eines Mannes, nein, einer Legende dazu: Jackie Chan. Seitdem ist meine Liebe zu Filmen aus dem Bereich des Martial Arts immer nur weiter gestiegen und vermutlich kenne ich mich hier dann doch bis heute irgendwie am Besten aus. Wie das ja oftmals in der lieben Liebe so ist, kann ich gerade in diesem Bereich vielleicht auch wertschätzen, was andere ggf. für den letzten Schrott abtun.

Trotzdem sind mir die liebsten Filme (mal abgesehen von (persönlichen) Klassikern, die das Nostalgie-Herz einfach höherschlagen lassen), die, die den Zuschauer für halbwegs mündig halten und möglicherweise doch etwas mehr Mitdenken und Hirnschmalz erfordern. Christopher Nolan bedient mich da gottseidank seit Jahren mehr oder weniger regelmäßig sehr zufriedenstellend und genau aus diesem Grund ist er mir auch einer der liebsten Regisseure. Seine filmischen Erzeugnisse stehen bei mir genau aus diesem Grund eigentlich ausnahmslos auch immer ganz oben mit dabei.

Irgendwann war ich des reinen Konsumierens dann allerdings doch überdrüssig und ich wollte mehr. MEHR! HAHAHA (Ups, verdammt. Ihr seht, wenn es um dieses Thema geht, KANN ich mich einfach manchmal nicht mehr zurückhalten…). Ich fing also irgendwann selbst damit an, Filme zu machen, was mir bis heute auch immer noch viel Spaß und Erfüllung bereitet. Das hat mir tatsächlich dann auch nochmal eine gänzlich andere Perspektive geboten, Filme zu betrachten, zu analysieren und besonders meine Liebe für Making ofs und BTS jedweder Art erwachen lassen. Da musste ich jedoch mittlerweile oft auch feststellen, dass das Fluch und Segen zugleich sein kann, wenn man sich auf einfachste Filme nicht mehr nur als Zuschauer einlassen kann. Gleichzeitig weiß man echte Meisterwerke dann aber doch irgendwie auch mehr zu schätzen. Aber was sind schon Meisterwerke, am Ende ist ja doch alles nur subjektiv. 😉

 

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