VORAB BERICHT FILMFEST MÜNCHEN 2015

In wenigen Tagen startet für viele Film und Serienfans, ein bedeutendes Ereignis in Deutschland, genauer gesagt München und zwar das alljährliche Filmfest. Wie immer mit jeder Menge Stars und großartigen Regisseuren wie z.B. Alexander Payne, John MacClean mit seinem Spielfilmdebüt „Slow West“, Jean-Jacques Annaud und vielen mehr. Natürlich waren wir nicht untätig und haben schon im Vorfeld ein Paar Filme des anstehenden Festivals in Pressevorführungen gesichtet.

Dazu gehören:

Boy 7

Boy 7 - Plakat
©Koch Media/ 24 Bilder

8/10

Kurzes Fazit:

Fazit: Das deutsche Genrekino ist im Kommen. Rasant, farbenprächtig, gesellschaftskritisch und geradezu hypnotisch zieht „Boy 7“ die Zuschauer in seinen Bann. Zwar bedient sich der Film bekannter Klischees und Storyansätze, weiß diese jedoch gut umzusetzen und regt so machen Zuschauer zum Nachdenken an.

Ganze Kritik findet ihr hier: Boy 7 Kritik

Slow West

copyright by Fox Searchlight
copyright by Fox Searchlight

8/10

Kurzes Fazit:

Handwerklich, optisch eine Augenweide, nur bei manchen Charakteren und den unnötigen Rückblenden schwächelt er. Jedoch für ein Regiedebüt ein echt gelungener, unterhaltsamer, stimmiger Western, der nicht zuletzt durch die großartige, schauspielerische Leistung von Michael Fassbender und Ben Mendelsohn glänzt. Für alle Westernfans, die Perlen abseits des Mainstreams suchen.

Ganze Kritik folgt hier in Kürze

Learning to Drive- Fahrstunden fürs Leben

Learning-to-Drive-Movie

4,5/10

Kurzes Fazit:

Nette seichte Unterhaltung für zwischendurch, jedoch ohne Tiefgang und an vielen Stellen neigt man einfach nur zum Kopfschütteln.

Ganze Kritik folgt..

Becks letzter Sommer

©Senator/Central
©Senator/Central

5,5/10

Kurzes Fazit:

Einen guten Start hinzulegen, heißt noch lange nicht, dass es auch ein guter Film wird. „Becks letzter Sommer“ ist dafür das perfekte Beispiel. Ist die Anfangsprämise doch sehr interessant, verkommt der Film ab der Hälfte, zu einem albernen Road Movie und findet erst im Schluss wieder zum Ursprung zurück. Leider ist da das Kind schon in Brunnen gefallen. So bleibt am Ende ein interessanter Ansatz, viel vergeudedes Potenzial und die Frage warum der Film überhaupt „Becks letzter Sommer“ heißt, da Beck danach noch viele Sommer erlebt, zwar anders als gedacht aber immerhin glücklich.

Ganze Kritik folgt in Kürze

So das mal als Vorgeschmack, damit ihr wisst, auf was ihr euch freuen könnt. Denn ab Start gibts bei uns täglich einen kurzen Report vom Filmfest München 2015.

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