
Die Toten sind einfach nicht totzukriegen! Unser diesjähriger SCHOCKTOBER geht in die fünfte Runde und damit wird es Zeit für einen kleinen Perspektivwechsel! Denn nachdem George A. Romero in LAND OF THE DEAD noch ordentlich auf die Zombie-Kacke gehauen hat, geht es 2007 mit DIARY OF THE DEAD zurück zu den Wurzeln – allerdings diesmal mit Handkamera, Internet und jeder Menge Gesellschaftskritik im Gepäck.
Statt großer Zombie-Schlachten gibt es diesmal den Weltuntergang aus der Ego-Perspektive. Eine Gruppe Filmstudenten hält den Ausbruch der Zombie-Apokalypse mit der Kamera fest. Doch funktioniert Romeros Ausflug ins Found-Footage-Genre wirklich oder hat sich der Altmeister hier ein wenig verzettelt?
Christoph, Florian und Sam haben sich für diese Runde wieder prominente Verstärkung geholt: Podgast Karl-Martin Pold (SIE NANNTEN IHN SPENCER, 2017) ist mit an Bord, wenn wir über wackelige Kameras, bissige Medienkritik, fragwürdige Entscheidungen und natürlich jede Menge wandelnde Leichen plaudern.
Also Kamera an, Gehirn aus und viel Spaß mit der fünften Runde unseres Romero-Zombie-Marathons!
Podcast: Schocktober #5: Diary of the Dead (2007)
Laufzeit: 44 Minuten
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PS: der geniale Intro-/Outro-Sound ist von Sam´s Musikprojekt „Europaweite Aussichten“. Wer mehr davon hören will und das Projekt unterstützen möchte, sollte unbedingt dem Link folgen: https://europaweiteaussichten.bandcamp.com/
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